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Petra Burmetler, MSc – Psychotherapeutin in St. Pölten für Burnout, Angst und Trauma

Petra's Schatzkiste

Meine Schatzkiste – Ihr Wegweiser
zu psychischer Gesundheit, Klarheit und persönlicher Entwicklung

Sind Sie hier richtig?

Diese Seite ist für Sie, wenn …

  • … Sie sich seit Wochen erschöpft, leer oder überfordert fühlen und nicht mehr wissen, wo das anfängt.

  • … Sie merken, dass immer wieder dieselben Muster auftauchen – in Beziehungen, im Beruf, in Ihrem Erleben – und Sie endlich etwas davon verstehen möchten.

  • … Sie überlegen, ob Psychotherapie, Coaching oder eine andere Form von Begleitung das Richtige für Sie sein könnte – aber noch unsicher sind.

  • … Sie konkrete Fragen haben: Was kostet das? Wie läuft das ab? Geht das auch online?

  • … Sie einfach Orientierung suchen, bevor Sie einen ersten Schritt wagen.

 

Sie müssen nicht wissen, was genau Sie brauchen. Das herausfinden – das ist genau der erste Schritt.

Warum „Schatzkiste"? Weil ich überzeugt bin, dass jeder Mensch innere Ressourcen, Fähigkeiten und Stärken in sich trägt – auch wenn sie in schwierigen Phasen nicht zugänglich scheinen. Psychotherapie, Coaching und Supervision helfen dabei, genau diesen Schatz wieder zu heben. – Petra Burmetler, MSc

Was Sie hier finden

  1. Praktische Fragen zuerst: Ablauf, Kosten, Online-Therapie

  2. Psychische Gesundheit verstehen

  3. Häufige Anliegen: Angst, Burnout, Krisen, Trauma, Depression

  4. Psychotherapie – Grundlagen und Methoden

  5. Methoden im Überblick: EMDR, Aufstellungen, körperorientierte Arbeit

  6. Coaching und Supervision

  7. Wie ich arbeite – was meinen Ansatz ausmacht

  8. Weiterführende Themen im Blog

1. Praktische Fragen zuerst

Viele Menschen kommen auf diese Seite mit sehr konkreten Fragen im Hinterkopf – noch bevor sie sich fachlich einlesen möchten. Diese Fragen verdienen ehrliche, direkte Antworten. Hier sind sie.

 

Wie läuft das Erstgespräch ab?

Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen – ohne Verpflichtung zur Fortsetzung. Sie erhalten Raum, Ihr Anliegen in Ruhe darzustellen. Gemeinsam klären wir: Was beschäftigt Sie? Was möchten Sie erreichen? Welches Format – Therapie, Coaching, Supervision – ist für Ihre Situation sinnvoll? Es darf unscharf sein. Es darf Fragen geben, auf die Sie noch keine Antwort haben. Den genauen Ablauf vom ersten Kontakt bis zur Therapieentscheidung beschreibe ich im Artikel Bin ich bereit für Psychotherapie?

Was kostet Psychotherapie in Österreich – und gibt es einen Kostenzuschuss?

Psychotherapie ist in Österreich eine Privatleistung, für die je nach Krankenversicherung ein Kostenzuschuss möglich ist. Was sich zuletzt geändert hat – insbesondere in Bezug auf Online-Therapie – und wie Sie davon profitieren können, erkläre ich im Artikel Kostenzuschuss für Online-Therapie in Österreich. Transparente Informationen zu Honorar und Rahmenbedingungen erhalten Sie außerdem im Erstgespräch.

Ist Online-Therapie genauso wirksam wie Therapie in Präsenz?

Ja – die aktuelle Forschungslage zeigt, dass Online-Psychotherapie bei einer Vielzahl von Anliegen vergleichbar wirksam ist wie Therapie in Präsenz. Für viele Menschen ist sie sogar die bessere Lösung: zeitlich flexibler, ortsunabhängig, niedrigschwelliger. Warum das so ist und für wen sich Online-Therapie besonders eignet, erkläre ich im Artikel Online-Psychotherapie – eine Methode mit Zukunft. Alle praktischen Informationen dazu finden Sie auf meiner Online-Therapie-Seite.

Wie lange dauert eine Psychotherapie?

Die Dauer hängt vom Anliegen, der Tiefe der Belastung und Ihren persönlichen Zielen ab. Kurzzeitprozesse mit klarem Fokus dauern einige Monate, mittelfristige Begleitungen in der Regel 6–18 Monate. Den genauen Ablauf – von der ersten Sitzung bis zum bewussten Abschluss – beschreibe ich im Artikel Ablauf einer Psychotherapie.

Für wen ist dieses Angebot – und wann ist es nicht das Richtige?

Das Angebot richtet sich an Erwachsene in belastenden Lebensphasen, Menschen mit Angst- oder Erschöpfungssymptomen, Personen in Umbruch- oder Entscheidungsprozessen sowie Fachkräfte, die Supervision suchen. Bei akuten psychiatrischen Notfällen ist eine medizinische Erstversorgung notwendig – wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge Österreich (142, kostenlos, rund um die Uhr) oder eine psychiatrische Notaufnahme.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

2. Psychische Gesundheit verstehen

Bevor es um konkrete Anliegen oder Methoden geht, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Grundlegende: Was bedeutet psychische Gesundheit eigentlich – und wann ist professionelle Unterstützung wirklich sinnvoll?

Was bedeutet psychische Gesundheit?

Psychische Gesundheit bedeutet nicht die Abwesenheit von Belastungen oder schwierigen Gefühlen. Sie beschreibt die Fähigkeit, mit den Anforderungen des Lebens umzugehen, Beziehungen zu gestalten und das eigene Handeln als sinnvoll zu erleben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versteht darunter einen Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten erkennen, mit normalen Lebensbelastungen umgehen und einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten kann.

Psychische Gesundheit ist keine statische Größe – sie schwankt, ist beeinflussbar und kann aktiv gestärkt werden. Das tiefere Fundament dahinter ist nach meiner Überzeugung Selbstachtung: nicht das Gefühl, sich gut zu fühlen, sondern die Haltung, sich selbst ernst zu nehmen. Was das konkret bedeutet, habe ich im Artikel Selbstachtung – das wahre Fundament der Lebensfreude ausgeführt.

Wann ist professionelle Unterstützung sinnvoll?

Professionelle Unterstützung ist sinnvoll, wenn Belastungen über mehrere Wochen anhalten und sich nicht von selbst lösen, wenn der Alltag – Arbeit, Schlaf, soziale Kontakte – spürbar beeinträchtigt ist, wenn Grübeln, innere Unruhe oder Erschöpfung zum Dauerzustand werden oder wenn das Gefühl entsteht, im Kreis zu drehen, ohne voranzukommen.

Es braucht keine Diagnose und kein „schweres" Leid, um Unterstützung zu suchen. Früh anzufangen ist meist leichter als zu warten, bis die Belastung sehr groß geworden ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer schwierigen Phase und einer behandlungsbedürftigen Belastung?

Schwierige Phasen gehören zum Leben. Der Unterschied liegt in Dauer, Intensität und Auswirkung: Wenn eine Belastung nicht mehr situationsbezogen ist, sondern das gesamte Erleben und Verhalten dauerhaft prägt, ist das ein klarer Hinweis darauf, dass externe Unterstützung hilfreich sein kann. Eine gute Faustregel: Wenn Sie sich diese Frage stellen, ist ein Erstgespräch sinnvoll.

3. Häufige Anliegen

In meiner Praxis in St. Pölten – und in der Online-Begleitung – kommen Menschen mit sehr unterschiedlichen Themen. Was ich immer wieder beobachte: Die meisten haben viel länger gewartet, als nötig gewesen wäre. Die folgenden Abschnitte helfen Ihnen einzuschätzen, was hinter Ihrem Erleben stecken könnte.

Was hilft bei Angst und Panikattacken?

Angst ist ein biologisch sinnvoller Schutzmechanismus. Sie wird zum Problem, wenn sie dauerhaft aktiviert bleibt, ohne dass eine reale Gefahr vorliegt – und wenn sie Alltag, Schlaf oder Beziehungen einschränkt. Was in Ihrem Körper während einer Panikattacke passiert, welche Auslöser typisch sind und welche konkreten Strategien helfen können, beschreibe ich dort ausführlich. Für einen umfassenderen Überblick über Angststörungen und Behandlungswege empfehle ich außerdem den Artikel Angststörungen überwinden.

In der Therapie arbeiten wir an der individuellen Angstdynamik, der Identifikation von Auslösern, der Regulation des Nervensystems und der Veränderung belastender Denkmuster. Bei Ängsten, die mit traumatischen Erfahrungen verbunden sind, setze ich gezielt EMDR ein.

Was ist Burnout – und ab wann ist es behandlungsbedürftig?

Burnout ist kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern ein schleichender Prozess. Anhaltende Überforderung, innere Antreiber wie Perfektionismus, fehlende Erholung und ungelöste Konflikte erschöpfen das System langfristig. Typische Anzeichen sind chronische Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf, innere Leere, Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme, sozialer Rückzug und psychosomatische Beschwerden. Mit dem Burnout-Selbsttest können Sie selbst einschätzen, auf welcher Stufe des Burnout-Zyklus Sie sich aktuell befinden.

Wie unterscheidet sich Burnout von Depression?

Burnout ist zunächst an einen bestimmten Lebensbereich gebunden – meist die Arbeit – und bessert sich häufig mit Distanz dazu. Depression ist umfassender, situationsunabhängiger und betrifft das gesamte Erleben. Beide Zustände können ineinander übergehen. Eine professionelle Abklärung ist sinnvoll – lesen Sie dazu auch den Artikel Depression verstehen und überwinden, in dem ich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ausführlich erläutere.

Was passiert in einer Burnout-Therapie konkret?

Burnout-Begleitung in der Psychotherapie ist kein Motivationscoaching. Es geht um strukturierte Stabilisierung: Belastungsfaktoren werden realistisch analysiert, persönliche Stressmuster erkannt, Selbstfürsorge neu erlernt und Grenzen bewusst gesetzt. Warum es dabei so wichtig ist, aus dem Hamsterrad auszusteigen bevor der Körper es erzwingt, erkläre ich im Artikel Warum Funktionieren heute erschöpft – und Pausen nicht mehr helfen.

Was ist eine Lebenskrise – und wie kann Therapie helfen?

Lebenskrisen entstehen häufig durch Trennung oder Verlust, berufliche Umbrüche, Überforderung, Sinnfragen oder familiäre Belastungen. Sie können sich anfühlen wie Kontrollverlust: Alte Sicherheiten brechen weg, die eigene Identität gerät ins Wanken – ein Zustand, den ich im Artikel Wer bin ich ohne meine Rollen? näher beleuchte. Psychotherapie bietet in solchen Phasen einen strukturierten, geschützten Raum, um Emotionen zu sortieren, innere Ressourcen wiederzufinden und handlungsfähig zu werden.

Was sind die Folgen von Trauma – und wie wird es behandelt?

Traumatische Erlebnisse können das Nervensystem in einem Zustand dauerhafter Alarmbereitschaft halten, lange nachdem das Ereignis vorbei ist. Typische Folgen sind Flashbacks, emotionale Taubheit, Vermeidungsverhalten, Schlafstörungen und Schreckhaftigkeit. Wie ein Trauma entsteht und wie es behandelt wird, beschreibe ich ausführlich in den Artikeln Ganzheitliche Traumatherapie und PTBS überwinden. Zur Verarbeitung setze ich gezielt EMDR ein.

Was hilft bei depressiven Verstimmungen?

Anhaltende Niedergeschlagenheit, Freudlosigkeit und Antriebslosigkeit sind häufige Anliegen in der psychotherapeutischen Praxis. Konkrete erste Schritte, die unterstützen können, finden Sie im Artikel Tipps bei depressiver Verstimmung. Bei schweren Depressionen wird eine Kombination aus Psychotherapie und psychiatrischer Behandlung empfohlen.

Warum entstehen immer wieder dieselben Beziehungskonflikte?

Wiederkehrende Konflikte haben oft tiefere Wurzeln: in früh erlernten Mustern, unerfüllten Bedürfnissen oder einem geschwächten Selbstwertgefühl. Was eine gelungene Kommunikation in Beziehungen ausmacht, beleuchte ich im Artikel Geheimnisse gelungener Beziehungen. Parallel lohnt ein Blick auf den eigenen Selbstwert – denn stabiles Selbstwertgefühl ist die Grundlage gesunder Beziehungsgestaltung. Wo Grenzen in Beziehungen fehlen und wie man sie findet, beschreibe ich im Artikel Klar und deutlich Grenzen setzen.

4. Psychotherapie – Grundlagen und Methoden

Psychotherapie ist für viele Menschen ein Begriff, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. In meinen Erstgesprächen erlebe ich immer wieder, wie groß die Unsicherheit darüber ist, was da eigentlich passiert – und das ist völlig verständlich. Dieser Abschnitt erklärt es sachlich und ohne Fachjargon.

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Behandlungsverfahren für psychische Belastungen und Erkrankungen. Sie arbeitet mit psychologischen Mitteln – Gespräch, therapeutischer Beziehung, gezielten Methoden – um Denkmuster, emotionale Reaktionen und Verhaltensweisen zu verstehen und zu verändern. In Österreich ist Psychotherapie ein eigenständiges, staatlich geregeltes Berufsfeld mit klar definierter Ausbildung und gesetzlichem Rahmen.

Was Psychotherapie konkret bedeutet, warum sie wirkt und was sie von anderen Beratungsformaten unterscheidet, erkläre ich in der Blogserie Psychotherapie und seelische Gesundheit – Teil 1.

Was bedeutet integrative Psychotherapie?

Integrative Psychotherapie verbindet Erkenntnisse und Methoden verschiedener therapeutischer Schulen zu einem individuell angepassten Vorgehen. Sie fragt nicht starr: „Welche Methode wenden wir an?", sondern: „Was braucht dieser Mensch in dieser Lebenssituation konkret?" Je nach Anliegen können Elemente aus Gesprächspsychotherapie, systemischen Perspektiven, EMDR, körperorientierter Stabilisierung, Kurzzeit-Fokaltherapie und ressourcenorientierten Methoden einfließen. In meiner Praxis in St. Pölten – und auch online – wählen wir gemeinsam den Weg, der zu Ihrem Anliegen passt.

Ist Psychotherapie nur für Menschen mit einer Diagnose?

Nein. Viele Menschen kommen mit Orientierungslosigkeit, Beziehungsfragen, Sinnkrisen oder dem Wunsch nach persönlicher Entwicklung. Das ist ebenso ein gültiges Anliegen wie eine klinische Symptomatik. Ob Ihre Situation für eine Psychotherapie, ein Coaching oder ein anderes Format spricht, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

5. Methoden im Überblick

Welche Methode passt zu welchem Anliegen? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – aber ein Grundverständnis der wichtigsten Ansätze hilft, den eigenen Weg klarer zu sehen.

Was ist EMDR – und wie funktioniert es?

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine wissenschaftlich gut belegte psychotherapeutische Methode zur Verarbeitung traumatischer und stark belastender Erinnerungen. Sie ist von der WHO als Behandlungsmethode bei posttraumatischen Belastungsstörungen anerkannt. EMDR nutzt bilaterale Stimulation – zum Beispiel geführte Augenbewegungen – um das Gehirn dabei zu unterstützen, blockierte Verarbeitungsprozesse abzuschließen. Das Ergebnis ist nicht das Vergessen belastender Erlebnisse, sondern ihre Entkoppelung von überwältigenden emotionalen Reaktionen.

Wie eine EMDR-Sitzung konkret abläuft und was das Besondere an dieser Methode ist, lesen Sie im Artikel Traumatherapie mit EMDR in St. Pölten.

Was sind systemische Aufstellungen – und für wen sind sie geeignet?

Systemische Aufstellungen machen Beziehungsmuster, familiäre Dynamiken und innere Konflikte räumlich sichtbar und erfahrbar. Sie eignen sich besonders dort, wo Gesprächsarbeit allein an Grenzen stößt – wenn etwas gefühlt wird, aber sprachlich schwer greifbar ist. Wie eine Aufstellung konkret abläuft, beschreibe ich im Artikel Familienaufstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Leistungsseite Aufstellungen.

Was ist körperorientierte Psychotherapie?

Der Körper speichert Erfahrungen – auch jene, die das Bewusstsein längst „verarbeitet" zu haben glaubt. In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie viel sich öffnet, wenn Menschen lernen, auf körperliche Signale zu achten, anstatt sie zu übergehen. Körperorientierte Ansätze laden dazu ein, die Balance zwischen Denken, Fühlen und Spüren wiederzufinden. Wie das in der Praxis aussieht, erkläre ich im Artikel Wenn dein Körper in der Therapie mitredet.

6. Coaching und Supervision

Nicht jedes Anliegen braucht Psychotherapie. Manchmal ist ein klar strukturierter Entwicklungsprozess das Passendere – für Privatpersonen ebenso wie für Fachkräfte.

Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie und Coaching?

Psychotherapie behandelt psychische Belastungen, die den Alltag deutlich beeinträchtigen – mit oder ohne formale Diagnose. Coaching hingegen begleitet Menschen bei konkreten Zielen, Entscheidungsprozessen und persönlicher Weiterentwicklung ohne klinische Symptomatik. Die Grenze ist nicht immer scharf – im Zweifel klären wir gemeinsam im Erstgespräch, welches Format zu Ihrem Anliegen passt. Alle Informationen zu meinem Coaching-Angebot finden Sie auf der entsprechenden Leistungsseite.

Für wen ist Supervision geeignet?

Supervision richtet sich an Fachkräfte, insbesondere im psychosozialen, pädagogischen und beratenden Bereich. Sie schafft einen strukturierten Reflexionsraum für berufliche Rollen, Teamdynamiken, komplexe Fallkonstellationen und die Prävention von Burnout. In meiner Supervisionsarbeit erlebe ich, wie oft professionelle Erschöpfung dort beginnt, wo Reflexion aufgehört hat. Einen ersten Einblick bietet der Blogartikel Supervision, alle praktischen Informationen finden Sie auf der Leistungsseite Supervision.

7. Wie ich arbeite – was meinen Ansatz ausmacht

Es gibt viele Psychotherapeutinnen in St. Pölten und Niederösterreich. Wer nach Unterstützung sucht, hat oft bereits Erfahrung mit Beratung oder Therapie – und sucht etwas Spezifischeres. Deshalb möchte ich kurz beschreiben, was meinen Ansatz kennzeichnet.

Ich arbeite integrativ und ressourcenorientiert: Das bedeutet, ich suche nicht in erster Linie nach Defiziten, sondern danach, was bereits da ist – und wie es gestärkt werden kann. Methoden wähle ich nicht nach Schema, sondern danach, was für Sie in Ihrer konkreten Situation hilfreich ist.

Ich bin überzeugt, dass Veränderung im richtigen Tempo passiert – nicht schneller, als es das Nervensystem zulässt, und nicht langsamer, als es die Situation erlaubt. Druck erzeugt Widerstand. Vertrauen erzeugt Bewegung.

Ich lege großen Wert auf Transparenz: über Methoden, über Kosten, über den Prozess. Sie sollen immer wissen, wo Sie stehen und warum wir etwas tun.

Und ich glaube daran, dass der Körper Teil des Prozesses ist – nicht nur der Kopf. Deshalb fließen körperorientierte Elemente, wo sinnvoll, in die Arbeit ein.

Wenn das zu Ihrem Bild von guter Begleitung passt – dann sind Sie hier richtig.

8. Ausgewählte Themen aus dem Blog

Der Blog vertieft einzelne Themen mit praxisnahen, fachlich fundierten Beiträgen. Die meistgelesenen Artikel – nach Thema geordnet:

Kurz & Klar – die häufigsten Fragen auf einen Blick

  • Brauche ich eine Überweisung für einen Therapieplatz? 
    Nein. Sie können direkt Kontakt aufnehmen – ohne Überweisung, ohne Warteliste beim Arzt.

  • Was, wenn ich nicht weiß, ob mein Anliegen „groß genug" ist? 
    Kein Anliegen ist zu klein für ein Erstgespräch. Die Frage selbst ist oft Grund genug.

  • Kann ich auch als Expat oder aus dem Ausland online Therapie machen? 
    Ja. Online-Therapie auf Deutsch ist möglich, unabhängig vom Wohnort.

  • Wie schnell bekomme ich einen Termin? 
    In der Regel innerhalb weniger Wochen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

  • Ist alles, was ich erzähle, vertraulich? 
    Ja. Psychotherapeutinnen in Österreich unterliegen gesetzlicher Schweigepflicht.

  • Was, wenn ich nach ein paar Sitzungen merke, dass es nicht passt? 
    Dann sprechen wir darüber – oder ich vermittle Sie gerne weiter. Eine Therapie soll passen.

So erreichen Sie mich

Ich bin erreichbar per WhatsApp +43 680 500 9889 , per eMail oder über das Kontaktformular. Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert und ergänzt. Alle Inhalte basieren auf wissenschaftlich anerkannten Grundlagen und der fachlichen Praxis von Petra Burmetler, MSc – integrative Psychotherapeutin, Coach und Supervisorin in St. Pölten, Niederösterreich.

Rechtlicher Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche psychotherapeutische oder medizinische Beratung.

Kurz zusammengefasst: Psychotherapie, Supervision, Coaching und systemische Aufstellungsarbeit sowie EMDR im Rahmen einer Traumatherapie sind die Eckpfeiler meiner therapeutischen Arbeit. Verbunden mit meiner langjährigen Erfahrung aus der Sozialarbeit, meiner Tätigkeit als Clini Clown und meinen Erfahrungen aus der Theaterpädagogik ergibt das eine einzigartige Kombination von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Diese bringe ich gerne, auf Ihren Wunsch hin, sehr gezielt oder als bunte Mischung in unsere Zusammenarbeit ein.

 

Für Fragen und weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung - Jetzt Kennenlerngespräch vereinbaren.

Ihre "Petra Lebensfreude"

DSA Petra Burmetler, MSc

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